GELD UND EIGENTUM

In unserer Wirtschaft scheint sich alles ums Geld zu drehen. 

Am Geld kleben Faszination und diverse Glücksversprechen genauso wie Neid, Eifersucht und Wut.

Unser Umgang mit Geld und Schulden beherrscht seit Jahren die öffentlichen Diskussionen.

Wofür steht Geld in unserem Leben? Was erwarten wir uns von materiellem Erfolg? Wie oft am Tag streifen unsere Gedanken das Thema „Geld“?

Es hängt von unserem eigenen Geist ab, was Geld für uns ist und wie es in unserem Leben wirkt.

Der Buddha hat einen weisen Umgang mit Geld gelehrt. Lernen wir ohne große Ansprüche im gegenwärtigen Augenblick glücklich zu sein, werden wir frei von den Versprechungen des Geldes.

Wir erkennen klar, dass es nicht Geld sein kann, was uns glücklich, zufrieden, mitfühlend und verständig macht.

Der Buddha lehrte, dass wir uns nicht durch Geld oder Eigentum versklaven lassen sollten.

Geld kann uns erleichterten Zugang zu Macht, Ruhm, Sinnesfreuden, Sex und Reichtum verschaffen, aber dies sind keine Pforten zum Glück.

Doch wir sehen auch, dass Geld ein großer Formwandler ist - jeder Euro ist eine Abstimmung über die Wirtschaft von morgen.

Achtsamer Umgang mit Geld und Eigentum leitet unsere finanziellen Energien in heilsamere Bahnen. Wir entziehen destruktiven Produkten, Unternehmen und Denkweisen Energie.

Die Verwendung unseres Geldes im Alltag wird zur Demonstration unserer Werte und tatsächlichen Bedürfnisse.